Ein  Junge kämpft um seine Mutter

Kinokritik: „Sieben Minuten nach Mitternacht“ Ein Junge kämpft um seine Mutter

Viele Kinder glauben irgendwann mal, ein Monster verstecke sich irgdnwo in ihrem Leben – unter dem Bett, im Keller, auf dem Dachboden. Der spanische Regisseur Juan Antonio Bayona erzählt im Kinoneustart „Sieben Minuten nach Mitternacht“ so einen Fall, aber mit ernstem Dreh. Die tödliche Erkrankung der Mutter gewinnt hier Eigenleben – und dank starker Bildsprache und Besetzung tauchen wir ins kindliche Gefühlschaos ein.