Äffle und Pferdle Nach Aus für Ampel schlagen Fans ein Schild vor

So hätte eine Äffle-und-Pferdle-Ampel aussehen können. Foto: StNZ
So hätte eine Äffle-und-Pferdle-Ampel aussehen können. Foto: StNZ

Eine Ampel mit Äffle und Pferdle wird es in Stuttgart nicht geben. Nun haben die Fans der schwäbischen Figuren eine andere Idee, wie sie die Tiere in den Verkehrsalltag einschleusen. Den Entwurf dazu haben sie auf Facebook veröffentlicht.

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Stuttgart - Nach der Absage der Stadt Stuttgart an eine Ampel mit Äffle und Pferdle schlagen Fans ein Schild mit den schwäbischen Figuren vor. Ein Fanclub war im vergangenen Jahr mit einer Online-Petition für eine solche Ampel gescheitert.

„Die Begründung war, dass man bei der Äffle-und-Pferdle-Ampel die Signale verwechseln könnte“, sagte Mitstreiter und Synchronsprecher Heiko Volz der „Bild“-Zeitung (Mittwoch). Diese Gefahr besteht beim Schild ja nicht.“ Auf dem blauen Schild, dass die Fans bei Facebook gepostet haben, sind die beiden Kultfiguren aus dem SWR-Fernsehen auf einem Zebrastreifen zu sehen.

„Wie auch bei der Ampel müssen unsere Fachleute den Vorschlag mit dem Schild prüfen“, sagte Hermann Karpf, Referent des Stuttgarter Ordnungsbürgermeisters Martin Schairer (CDU) dem Blatt.

Die Stadt hatte von Anfang an die Auffassung vertreten, dass eine Ampel mit den Zeichentrickfiguren anstelle der normalen Ampelmännchen nicht zulässig ist. In anderen Städten gibt es hingegen Ampeln mit besonderen Motiven. In Augsburg wurde 2017 etwa eine Fußgängerampel mit Puppenkisten-Star Kasperl in Betrieb genommen. In Mainz gibt es eine Mainzelmännchen-Ampel.




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