Aichwald Heiße Duelle im Gelände

Die besten nationalen und internationalen Motocrosser-Rennfahrer  treffen sich am Wochenende in Aichwald Foto: Baumann/Archiv
Die besten nationalen und internationalen Motocrosser-Rennfahrer treffen sich am Wochenende in Aichwald Foto: Baumann/Archiv

Die Gemeinde Aichwald steht am Wochenende ganz im Zeichen des Motorsports. Auf der Rennstrecke „In den Horben“ messen sich an zwei Tagen die besten nationalen und internationalen Motocross-Rennfahrer.

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Aichwald – In Aichwald röhren am Wochenende die Motoren, es spritzt der Dreck aus Stollenreifen und die Stimmung ist dennoch prächtig. Denn all das bietet die Sportart Motocross, die am Samstag und Sonntag auf der Rennstrecke „In den Horben“ hautnah erlebt werden kann. Schon zum 54. Mal organisiert der Motorsportclub „Eiserne Hand“ Aichwald diese hochkarätige mit nationalen und internationalen Stars besetzte Motorsportveranstaltung.

Nahezu 300 Sportler in drei Klassen nehmen an den beiden Renntagen den mit Sprüngen, kniffligen Kurven, steilen Anstiegen und Abfahrten gespickten Parcours unter die Räder. In der Masters-Klasse ist Maximilian Nagl aus dem oberbayerischen Weilheim mit von der Partie Er startet schon seit vielen Jahren für den MSC Aichwald. Los geht es am Samstag, 28. Juni, um 9 Uhr mit dem freien Training in den drei Klassen Youngster- und Junior-Cup sowie Masters. Von 13 bis 16 Uhr wird dann das Qualifikationstraining ausgefahren. Am Abend geht die Unterhaltung weiter, wenn auch weniger sportlich. Denn im Festzelt an der Rennstrecke erwartet die Besucher die große Motocross-Party mit Fahrerempfang.

Der Sonntag, 29. Juni, beginnt um 10 Uhr mit dem Warm-up aller Klassen, ehe es um 11.30 Uhr beim Start zum ersten Lauf des Junior Cups ernst wird. Um 12.15 Uhr haben dann kleine und große Fans die Gelegenheit, sich am ADAC-Truck ein Autogramm ihres Lieblingsfahrers zu ergattern. Von 13 Uhr an werden die entscheidenden Wertungsläufe in allen Rennklassen ausgetragen. Während der beiden Tagen ist das Fahrerlager frei zugänglich. Da kann so manchem Schrauber bei der Arbeit und den Fahrern bei der Rennvorbereitung über die Schultern geschaut werden.




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