Alaturka in Stuttgart Warum kommt der beste Döner aus Stuttgart?

Von Laura Hornberger 

Wenn es um den besten Döner Deutschlands geht, fällt bundesweit immer wieder der Name des Stuttgarter Restaurants Alaturka. Wir haben Gründer Yüksel Dogan mit der Kamera begleitet und ihn nach seinem Erfolgsrezept gefragt.

Stuttgart - Bereits um 11 Uhr öffnet Yüksel Dogan am Samstag das Restaurant Alaturka in der Olgastraße 75. Schon wenig später bildet sich eine Schlange von hungrigen Stuttgartern, die vom Tresen bis nach draußen auf die Straße reicht. „Alaturka ist ein bisschen östlich, ein bisschen altmodisch und ein bisschen durcheinander, nicht so europäisch“, sagt Dogan und lacht.

Viel Arbeit für viel Geschmack

Sein Arbeitstag ist lang. Er steht morgens um 7 Uhr auf und geht dann auf den Großmarkt, um Gemüse und das Fleisch für seinen Döner selbst auszusuchen. Darin bestehe auch das ganze Geheimnis, wie er sagt. „Wir machen im Grunde nichts, was andere nicht auch machen könnten.“ Gute Zutaten seien eben genauso wichtig wie die eigenen Kochkünste. Das Geschäft läuft nicht ohne ihn. Wenn er krank ist, bleibt der Laden zu, verkauft wird bis 21 Uhr. Ein paar Pausen zwischendurch seien aber drin.

Ausbildung bei Mama

„Ich bin kein gelernter Koch. Gelernt habe ich von meiner Mama. Mamas sind die besten Köche der Welt, weil sie für ihre Kinder kochen.“ Für Yüksel Dogan geht es darum, dass seine Kunden erkennen, was sie essen. Fleisch sollte nach Fleisch schmecken und nicht nach Geschmacksverstärkern. Seiner Meinung nach brauche es auch nicht viel für den besten Döner Deutschlands: „Nur ein bisschen Salz, ein bisschen Öl. Fertig.“

Sehen Sie im Video Yüksel Dogan bei der Zubereitung seines Döners über die Schulter.

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