Animationsfilm geht viral Studentenfilm „In a Heartbeat“ begeistert das Internet

Von sah 

Der Kurzfilm „In a Heartbeat“ erzählt die Liebesgeschichte von zwei Jungen. In wenigen Tagen erreichte das Video Millionen Menschen weltweit und eroberte das Herz einiger User.

In dem Kurzfilm verliert ein Schüler buchstäblich sein Herz an einen anderen Jungen. Foto: AP
In dem Kurzfilm verliert ein Schüler buchstäblich sein Herz an einen anderen Jungen. Foto: AP

Stuttgart - Seit vergangenen Montag begeistert ein Kurzfilm das Internet – und rührt den ein oder anderen zu Tränen. Der Animationsfilm „In a Heartbeat“ erzählt die Liebesgeschichte von einem Schüler, der sein Herz an einen anderen Jungen verliert. Mit viel Emotion und ein wenig Kitsch setzt das vierminütige Video so ein Statement für gleichgeschlechtliche Liebe.

Über zehn Millionen Mal wurde das Video bereits auf Youtube geklickt. Die offizielle Facebook-Seite von „In a Heartbeat“ gefällt rund 130 .000 Facebook-Usern. Auch auf Twitter und Instagram waren die User sichtlich angetan von dem Kurzfilm.

Einige User nahmen den Film zum Anlass, um ihre Meinung zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen auszusprechen. „Liebe ist Liebe. Egal welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche Religion, Rasse, Sexualität, Klasse oder Person. Es ist Liebe“, schreibt diese Nutzerin.

Inspiriert von dem Film verkünstelten sich außerdem einige Fans, wie hier auf Instagram. „In a Heartbeat ist pur und wundervoll und jeder sollte es anschauen! (Klickt es auf Youtube!)“, schreibt der Künstler zu seinem Beitrag.

Hinter dem animierten Film stehen die Filmstudenten Beth David und Esteban Bravo aus Sarasota im US-Bundesstaat Florida. „In a Heartbeat“ ist ihre Abschlussarbeit. Für das Projekt sammelten sie Geld über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Ursprünglich baten David und Bravo nur um 3000 Dollar, am Ende kamen über 14.000 Dollar zusammen.




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