Baden-Württemberg Kampfmittelbeseitigungsdienst birgt 2019 rund 41 Tonnen Munition

Von red/dpa/lsw 

Im vergangenen Jahr hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst im Südwesten rund 41 Tonnen Munition geborgen, diese stammte vor allem aus dem Zweiten Weltkrieg. Allein 16 Bomben waren unter den Funden.

Unter den Funden waren auch 16 Bomben mit einem Mindestgewicht von 50 Kilogramm. (Symbolfoto) Foto: dpa/Uwe Anspach
Unter den Funden waren auch 16 Bomben mit einem Mindestgewicht von 50 Kilogramm. (Symbolfoto) Foto: dpa/Uwe Anspach

Stuttgart - Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat im Südwesten im vergangenen Jahr rund 41 Tonnen Munition vor allem aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen. Unter den Funden waren allein 16 Bomben mit einem Mindestgewicht von 50 Kilogramm, wie das Regierungspräsidium Stuttgart am Freitag mitteilte. Gemeldet wurden demnach von der Polizei und anderen Behörden 852 Funde.

Im Vorjahr seien 1062 Funde gemeldet und rund 29 Kilogramm Munition geborgen worden, hieß es beim Regierungspräsidium weiter. „Zwar gingen im Jahr 2019 weniger Fundmeldungen ein, das Munitionsaufkommen an den einzelnen Fundorten hatte jedoch vielfach ein deutlich höheres Volumen als im Jahr 2018.“

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