Baden-Württemberg Tourismus im Südwesten bricht in Corona-Krise heftig ein

Von red/dpa/lsw 

Zahlen des Statistischem Landesamts zeigen das ganze Ausmaß des Einbruchs des Tourismus in Baden-Württemberg. Das Land zählt etwa nur noch halb so viele Gäste wie im Vorjahr.

Aufnahme aus einem Stuttgarter Reisebüro – die Tourismusbranche ächzt. Foto: Lichtgut/Julian Rettig
Aufnahme aus einem Stuttgarter Reisebüro – die Tourismusbranche ächzt. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Stuttgart - Die Coronavirus-Pandemie mit Lockdowns und Reisebeschränkungen in der ganzen Welt hat dem Tourismus im Südwesten drastische Einbußen beschert. Bis Ende Juni kamen nur rund 4,9 Millionen Gäste in Baden-Württemberg an und damit nicht einmal halb so viele wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das geht aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes hervor.

Die Zahl der Übernachtungen ging um knapp die Hälfte auf rund 13,3 Millionen zurück. Nach dem absoluten Tiefpunkt im April lässt die Statistik inzwischen aber auch einen ersten, wenngleich nur leichten Erholungseffekt erkennen - vor allem mit einheimischen Urlaubsgästen als treibender Kraft.

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