Ben Howard bei Jazz Open Songs für die Generation Y

Trotz Beinbruch im Sessel auf der Jazz Open-Bühne: Ben Howard Foto: Reiner Pfisterer/Jazz Open 5 Bilder
Trotz Beinbruch im Sessel auf der Jazz Open-Bühne: Ben Howard Foto: Reiner Pfisterer/Jazz Open

Nachtkritik: Ein junges Publikum hat auf dem Stuttgarter Schlossplatz den britischen Singer/Songwriter Ben Howard gefeiert, dessen Musik ein Lebensgefühl trifft.

Kultur: Bernd Haasis (ha)
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Stuttgart - Entscheidend war am Ende nicht, wie viele Zuschauer zu Jazz Open gekommen sind, um den britischen Singer/Songwriter Ben Howard (34) zu sehen, sondern welche: Selten hat das Festival so viele Millenials angelockt. Im gut gefüllten Stehplatzraum feierten die jungen Menschen, die sich Plätze auf der nur spärlich besetzten Tribüne kaum leisten können, den Musiker und seine Band.

Der introvertierte Sänger und Gitarrist, eine Art musikalisches Gesamtkunstwerk mit prägnanter Stimme und eigenwilliger Spieltechnik, ist in Großbritannien längst ein Star. Er trifft einen Nerv, ein Lebensgefühl.

Eine Schweizerin sorgt für einen starken Auftakt

Für einen atmosphärisch dichten Auftakt des Abends sorgte die Schweizer Band Black Sea Dahu um die Sängerin und virtuose Gitarristin Janine Cathrein, die mit ihren Geschwistern Vera und Simon sowie weiteren Musikern stimmungsvollen Folk auf den Stuttgarter Schlossplatz brachte.




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