Damit ist nicht nur das größte gesellschaftliche Ereignis der Landeshauptstadt Stuttgart für dieses Jahr gestrichen, sondern im Sozialfonds der Pressestiftung wird auch eine große Lücke klaffen. Mit dem Erlös des Landespresseballs werden traditionell Journalisten in Not unterstützt. Die Pressestiftung hat sich nun dazu entschlossen, die hauptamtlich freien Journalistinnen und Journalisten, die unter den Folgen der Pandemie leiden, mit einer finanziellen Überbrückungshilfe zu fördern. Betroffene können zunächst für drei Monate aus dem Corona-Fonds bis zu 600 Euro im Monat beantragen (Weitere Informationen und Anträge unter www.pressestiftung-bw.de).