Einzelkritik vom Genk-Spiel Boka weist den Weg

Serdar Tasci (links) und Martin Harnik lassen sich feiern. Foto: dpa
Serdar Tasci (links) und Martin Harnik lassen sich feiern. Foto: dpa

Genk - Nach dem Sieg in Hoffenheim hat der VfB auch in Genk gewonnen und ist dadurch ins Achtelfinale der Europa League eingezogen. Erneut zeigten die Stuttgarter vor allem in der Defensive eine stabile Leistung. Die Einzelkritik.

Sven Ulreich: Note 2-3

Der Torhüter war selten gefordert – und parierte reaktionsschnell, als kurz vor Schluss ein Flachschuss auf sein Tor kam.

Gotoku Sakai: Note 4

Dem Japaner unterliefen in der ersten Hälfte mehrere Abspielfehler. Mit zunehmender Spieldauer steigerte er sich.

Serdar Tasci: Note 2-3

Souveräner Auftritt des Kapitäns, der es seinem Nebenmann Antonio Rüdiger leicht machte, ins Spiel zu finden.

Antonio Rüdiger: Note 2-3

Spielte erstmals in der Innenverteidigung und zeigte eine erstaunlich abgeklärte Leistung. Machte kaum Fehler und beging keine Fouls.

Arthur Boka: Note 2-3

Mit seinem Tor zum 1:0 stellte der Ivorer kurz vor der Pause die entscheidende Weiche zum Weiterkommen.

William Kvist: Note 3

Routinierte Leistung im defensiven Mittelfeld. Sehr sehenswert seine Vorarbeit zum 2:0 bei einem seiner seltenen Vorstöße.

Christian Gentner: Note 2

Strahlte große Präsenz im Mittelfeld aus und beseitigte mit seinem sehenswerten 2:0 letzte Zweifel am Weiterkommen.

Martin Harnik: Note 3

Engagierte Leistung des Offesivmannes, der mit einem wunderschönen Pass auf Ibrahima Traoré eine gute Chance vorbereitete.

Ibrahima Traoré: Note 4

Kam diesmal nicht so gut ins Spiel wie in den vergangenen Wochen. Der Einsatz stimmte, doch manch Aktion misslang.

Shinji Okazaki: Note 4-5

Sollte Vedad Ibisevic im Angriff unterstützen, war aber vor allem in den Zweikämpfen zu schwach.

Vedad Ibisevic: Note 4

Wartet sehnlichst auf sein nächstes Tor, konnte aber zumindest wieder mit mannschaftsdienlichem Einsatz überzeugen.