Eurovision Song Contest in Malmö Wer den ESC gewinnen wird

Von StZ/schl 

Schweden ist am Samstagabend Gastgeber der größten Popparty der Welt. 26 Titel streiten beim Grand Prix um die Gunst der Fans. Wir bieten einen Fahrplan durch den Wettbewerb – und eine knallhart-objektive Prognose.

Schweden ist am Samstagabend  Gastgeber der größten Popparty der Welt. 26 Titel streiten  beim Grand Prix um die Gunst der Fans, um möglichst viele „douze Points“  und den ersten Platz. Wir bieten einen Fahrplan durch den Wettbewerb  –  und  die StZ-ESC-Fachjuroren Jürgen Hartmann und Tim Schleider wagen eine knallhart-objektive Prognose. Foto: Anja Treiber 27 Bilder
Schweden ist am Samstagabend Gastgeber der größten Popparty der Welt. 26 Titel streiten beim Grand Prix um die Gunst der Fans, um möglichst viele „douze Points“ und den ersten Platz. Wir bieten einen Fahrplan durch den Wettbewerb – und die StZ-ESC-Fachjuroren Jürgen Hartmann und Tim Schleider wagen eine knallhart-objektive Prognose. Foto: Anja Treiber

Stuttgart - Schweden ist am Samstagabend Gastgeber der größten Popparty der Welt. 26 Titel streiten beim Grand Prix um die Gunst der Fans, um möglichst viele „douze Points“ und den ersten Platz.

Nach Lenas großem Sieg in Oslo hofft Deutschland auf einen weiteren Erfolg. Für die Bundesrepublik geht Cascada an den Start.

Wir bieten einen Fahrplan durch den Wettbewerb – und die StZ-ESC-Fachjuroren Jürgen Hartmann und Tim Schleider wagen eine knallhart-objektive Prognose.

Jürgen Hartmann. privat

Jürgen Hartmann , Jahrgang 1962, ist freier Publizist und langjähriger StZ-Klassikkritiker. Sein erster Grand Prix war der 18. Wettbewerb 1973 in Luxemburg. Gitte sang: „Junger Tag“. Es gewann: Luxemburg.

 

 

Tim Schleider, Jahrgang 1961, leitet das StZ-Kulturressort. Sein erster Grand Prix: 1970 in Amsterdam. Katja Ebstein sang: „Wunder gibt es immer wieder“ (arrangiert von James Last). Es gewann: Irland.

 

 

Geschichte des ESC Der erste Song Contest der Eurovision fand 1956 in Lugano in der Schweiz statt; die heutige Show in Malmö ist die 58. Ausgabe. Anfangs hieß der Wettbewerb Grand Prix d’Eurovision de la Chanson. Seit den 90er Jahren wird offiziell der englische Titel „Eurovision Song Contest“ bevorzugt, um den Pop-Charakter stärker zu betonen. Doch bleiben Englisch und Französisch die zwei offiziellen Verhandlungssprachen (deswegen bei der Punktevergabe auch immer die Doppelung twelve points, douze points“). Und die wahren Grand- Prix-Fans sprechen auch weiterhin lieber vom Grand Prix.

Spielregeln Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der Rundfunkorganisation Eurovision, der nicht nur europäische Sender angehören, sondern auch Anstalten aus Israel, Marokko oder Aserbaidschan. Abstimmen dürfen neben den nationalen Fachjurys die Zuschauer aller Teilnehmerländer – auch jener, die im Halbfinale ausgeschieden sind.




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