Ex-Spieler des VfB Stuttgart Santiago Ascacibar im Vaterglück: Baby Benicio ist da

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Er möchte sein Vaterglück mit der ganzen Welt teilen: Der frühere VfB-Spieler Santiago Ascacibar freut sich über die Geburt seines Sohnes. Auf Instagram verkündet er die frohe Botschaft mit rührenden Worten.

Freut sich über die Geburt seines Kindes: Santiago Ascacibar (Archivbild). Foto: dpa/Tom Weller
Freut sich über die Geburt seines Kindes: Santiago Ascacibar (Archivbild). Foto: dpa/Tom Weller

Stuttgart - Santiago Ascacibar, der frühere Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart, ist im Vaterglück. Ascacibar und seine Freundin Karen freuen sich über ihr erstes Kind. Söhnchen Benicio ist bereits am vergangenen Mittwoch zur Welt gekommen, wie der 22-Jährige am Montag auf seinem Instagram-Profil mitteilte.

Die Geburt seines Sohnes mache ihn zum „glücklichsten Menschen auf der Welt“, ließ Ascacibar seine Fans im Netz wissen. Schon die Schwangerschaft seiner Freundin hatte der Kicker auf Instagram verkündet. Ebenso feierte er seine Torpremiere im vergangenen November mit einem Babyjubel. Zu einem der ersten Gratulanten gehörte sein argentinischer Landsmann und ehemaliger Teamkollege Emiliano Insua, der mittlerweile zu LA Galaxy in die USA gewechselt ist.

Es läuft auch sportlich für Ascacibar

Doch nicht nur privat, auch sportlich scheint es dem früheren VfB-Kicker gut zu gehen. Der defensive Mittelfeldspieler war in der Winterpause vom Zweitligisten aus Bad Cannstatt zu Hertha BSC gewechselt. Er gilt als Wunschspieler von Trainer Jürgen Klinsmann, den seine Familie von der WM 1990 kennt, wie der Südamerikaner kürzlich in einem Interview der «Bild»-Zeitung berichtete.

Für sieben Millionen Euro war Ascacibar im Sommer 2017 aus seiner argentinischen Heimat zum VfB gekommen und hatte bereits nach dem Abstieg in die zweite Liga im vergangenen Sommer mit einem Wechsel geliebäugelt. Damals lehnten die Stuttgarter mehrere konkrete Anfragen ab.

Ascacibar gilt als Wunschspieler von Hertha-Coach Jürgen Klinsmann, der vor allem die Aggressivität des zweimaligen Nationalspielers schätzt. Während der kleine Blondschopf beim VfB unter dem inzwischen entlassenen Trainer Tim Walter vorwiegend auf der Achter-Position eingesetzt wurde, ist er in Berlin für seinen Lieblingsposten als Sechser im zentralen defensiven Mittelfeld vorgesehen.




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