Fahrradbörse in Vaihingen Mehr als 1000 Zweiräder wechseln den Besitzer

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Die traditionelle Vaihinger Fahrradbörse durfte sich auch in diesem Jahr wieder eines großen Andrangs erfreuen. Die Mitglieder des RSV standen den Interessierten beim Zweiradkauf mit Rat und Tat zur Seite.

Der Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Liebermann berät Mama und Kind beim Fahrradkauf. Foto: Julia Barnerßoi
Der Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Liebermann berät Mama und Kind beim Fahrradkauf. Foto: Julia Barnerßoi

Vaihingen - Beratung ist beim Fahrradkauf unerlässlich – besonders, wenn es ums richtige Rad für das Kind geht. Bei der traditionellen Vaihinger Fahrradbörse müssen die Kunden, die Gebrauchträder ergattern wollen, darauf nicht verzichten. Die Mitglieder des Vaihinger Radsportvereins (RSV), der die Börse organisiert, stehen den Käufern mit Rat und Tat zur Seite. So auch der Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Liebemann selbst, der diese kleine Kundin und ihre Mama beim Kauf des Tigerenten-Fahrrads am vergangenen Samstag beriet. Das Mama-Kind-Gespann war extra aus Untertürkheim zur Radbörse im Hof der Vaihinger Österfeldschule an der Katzenbachstraße gekommen. Auch wenn die Auswahl an Kinderrädern enorm war, war schnell klar, dass es das gelb-schwarz gestreifte Rad werden soll, erzählt die Mama. Immerhin hat es nicht nur Janosch-Taschen am Gepäckträger, sondern auch einen Fuchsschwanz. Gut über 1000 Gebrauchträder wurden auch in diesem Jahr wieder vertrauensvoll in die Hände des RSV zum Verkauf gegeben. Auch das Interesse der Käufer war wie in den vergangenen Jahren ungebremst groß. Schon zu Beginn morgens um 8 Uhr war der Schulhof rappelvoll. Um 9 Uhr war die Kassenschlange so lang, dass sie einmal über den Schulhof reichte. Neben dem Radverkauf gab es auch dieses Jahr wieder Beratungsstände. Sowohl die Polizei als auch Mitarbeiter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) standen den Besuchern Rede und Antwort. Beispielsweise erklärten die Experten, wie man sein neu erstandenes Fahrrad am besten vor einem möglichen Diebstahl schützen kann. (baj) Foto: Julia Barnerßoi




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