FDP-Vize Kubicki zur Bundestagswahl „Mit Merkel war nicht alles schlecht“

In unserer Serie von Videointerviews zur Bundestagswahl steht dieses Mal FDP-Vize Wolfgang Kubicki vor der Kamera. Der Bundestagsvizepräsident erzählt unter anderem, ob er Kanzlerin Merkel vermissen wird und was er vom drohenden XXL-Bundestag hält.

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Berlin - Sie wollen in den Bundestag – wieder oder zum ersten Mal. Am 26. September wird ein neues Parlament gewählt, es wird um jede Stimme gekämpft. Auf den Stufen vom Reichstagsgebäude hinunter zur Spree interviewen die Kolleginnen und Kollegen unseres Hauptstadtbüros bis dahin ausgewählte Abgeordnete sowie Kandidatinnen und Kandidaten, die es werden wollen.

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In „10 Stufen, 10 Fragen“ geht es um Hochpolitisches, Rückblick und Ausblick, aber auch Privates, das die Politikerinnen und Politiker umtreibt. In unserer letzten Folge steht heute steht zum Beispiel Wolfgang Kubicki vor der Kamera. Die Tonprobleme speziell am Anfang bitten wir zu entschuldigen – das Video ist deshalb ausnahmsweise mit Untertiteln versehen, die je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden können.

Der 69-jährige Rechtsanwalt Kubicki ist für seine knackigen Zitate bekannt. Im Interview antwortet der stellvertretende FDP-Vorsitzende auf die Frage, woher seine Lust an der Provokation kommt. Außerdem hat er eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was nach der Bundestagswahl passieren soll. Kubicki sähe im Bund am liebsten dieselbe Regierungskoalition wie in seinem Heimatland Schleswig-Holstein, wo Kubicki auch eine Yacht liegen hat.




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