Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt So war die Luft am Montag im Stadtbezirk Bad Cannstatt

Von ax 

Am Montag waren im Stadtbezirk Bad Cannstatt durchschnittlich 14,7 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

 Foto: Archiv
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Bad Cannstatt - Am Montag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt über den gesamten Tag gerechnet 14,7 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 18 Feinstaubsensoren des Stuttgarter OK Lab. Das Tagesmittel am Montag lag unter dem vom Sonntag und außerdem unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub.

Am frischesten war die Luft zwischen 21 und 22 Uhr, da wurden erfreulich geringe 7 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 0 bis 1 Uhr in der Luft (32,1 Mikrogramm, ein akzeptabler Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu gefährliche Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt weniger feinstaubhaltig als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem 23,8 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 34,539 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Bereich Seelberg war die Luft am Montag am meisten belastet. Dort wurden gerade noch akzeptable 20 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Bereich Schmidener Vorstadt war die Luft am besten mit einem Wert von 12 Mikrogramm.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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