"First Dog" ist tot George W. Bush trauert um Miss Beazley

Bushs Hündin Miss Beazley begrüßte auch Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Mann Joachim Sauer auf der Farm des damaligen US-Präsidenten in Texas. Foto: dpa
Bushs Hündin "Miss Beazley" begrüßte auch Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Mann Joachim Sauer auf der Farm des damaligen US-Präsidenten in Texas. Foto: dpa

Fünf Jahre lebte "Miss Beazley" im Weißen Haus, dann zog die Scotch-Terrier-Dame mit den Bushs nach Dallas um. Jetzt musste der ehemalige "First Dog" eingeschläfert werden. George W. Bush ist untröstlich.

Digital Unit : Theresa Schäfer (the)
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Fünf Jahre lebte "Miss Beazley" im Weißen Haus, dann zog die Scotch-Terrier-Dame mit den Bushs nach Dallas um. Jetzt musste der ehemalige "First Dog" eingeschläfert werden. George W. Bush ist untröstlich.

Washington - Der frühere US-Präsident George W. Bush trauert um seine Hündin "Miss Beazley". Der Scotch-Terrier musste am Wochenende eingeschläfert werden, teilte der Politiker auf seiner Facebook-Seite mit.

"Sie war ein ständiger Quell der Freude während unserer Zeit in Washington und in Dallas", schrieb Bush wehmütig. "Sie passte auf unsere Katzen Bob und Bernadette auf, die sie vermissen werden - wie Laura und ich." Tausende Facebook-User drückten daraufhin ihr Beleid aus. "Miss Beazley" wurde zehn Jahre alt und litt an Krebs.

Die Bushs hatten während ihrer Zeit im Weißen Haus noch zwei weitere Hunde: Barney, ein Verwandter von "Miss Beazley", machte sich beim Personalallerdings unbeliebt: Er galt als bissig. Beazleys und Barneys Vorgängerin bei der Familie Bush war die Spanielhündin Spotty.

Auch unter dem aktuellen US-Präsidenten lebt ein Hundepärchen im Weißen Haus: Die Labradoodles Bo und Neuzugang Sunny - die Hündin machte Barack Obama nach seiner Wiederwahl seinen Töchtern Malia und Sasha zum Geschenk.




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