Forbes-Liste Das sind die bestbezahlten Promis der Welt

Er belegt Platz eins der Forbes-Liste der am besten bezahlten Promis weltweit: US-Rapper Sean „Diddy“ Combs. Foto: dpa 11 Bilder
Er belegt Platz eins der Forbes-Liste der am besten bezahlten Promis weltweit: US-Rapper Sean „Diddy“ Combs. Foto: dpa

Der bestbezahlte Promi der Welt ist laut dem US-Magazin Forbes ein bekannter US-Sänger. Auf Platz zwei und drei folgen eine prominente Sängerin und eine Schriftstellerin.

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New York - Der US-Rapper Sean „Diddy“ Combs ist der bestbezahlte Promi der Welt. Er führt eine Liste mit hundert Namen an, die das US-Magazin „Forbes“ am Montag veröffentlichte.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen die US-Sängerin Beyoncé und die britische Autorin der „Harry Potter“-Bücher, J.K. Rowling. Diddy verdiente laut dem Magazin im vergangenen Jahr rund 130 Millionen Dollar (rund 116 Millionen Euro), wobei er allein 70 Millionen durch den Verkauf von Anteilen an seiner Modelinie Sean John einnahm.

Der 47-jährige Diddy, der sich früher auch Puff Daddy oder P. Diddy nannte und bürgerlich Sean Combs heißt, wurde in den 90er Jahren zu einem der erfolgreichsten Rapmusiker der Welt. Inzwischen veröffentlicht er kaum noch neue Songs, er hat seine Aktivitäten aber unter anderem auf die Mode- und Getränkebranche ausgeweitet.

Vorjahresspitzenreiterin Taylor Swift ist auf Liste abgestürzt

Insgesamt schätzt „Forbes“ sein Vermögen auf 820 Millionen Dollar. Beyoncé kam auf 105 Millionen Dollar, vor allem durch ihre lukrative „Formation“-Tour. Autorin Rowling nahm 95 Millionen Dollar ein. Die britische Autorin ist damit der bestbezahlte Promi außerhalb der Musikbranche. Sie setzte sich knapp vor den kanadischen Hip-Hop-Star Drake, Portugals Star-Fußballer Cristiano Ronaldo und die kanadische R&B-Band „The Weeknd“.

Die US-Rocker von „Guns N’ Roses“ stiegen sofort auf Platz elf der Liste ein, nachdem sich die Rocklegenden Axl Rose und Slash nach 23 Jahren Pause zu einer Bühnenrückkehr entschlossen hatten, die sie um 84 Millionen Dollar reicher machte. Die „Forbes“-Liste weist von Jahr zu Jahr große Schwankungen auf: Vorjahresspitzenreiterin Taylor Swift steht in der neuen Liste nur noch auf Platz 49. Damals hatte sie 170 Millionen Dollar eingenommen. Nach Abschluss ihrer Tour, sanken die Einnahmen der US-Sängerin und damit auch ihr „Forbes“-Rang.




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