Freizeitbad im Wiesental Schwimmlehrer soll Kind missbraucht haben

Von red/dpa/lsw 

Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen ermittelt gegen einen Schwimmlehrer wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Schülers oder einer Schülerin. Der Mann soll in einem Freizeitbad im Wiesental das Kind in sexueller Absicht angefasst haben.

Der Verdächtige soll das Kind nach einem Schwimmkurs in sexueller Absicht angefasst haben. (Symbolfoto) Foto: dpa/Franziska Kraufmann
Der Verdächtige soll das Kind nach einem Schwimmkurs in sexueller Absicht angefasst haben. (Symbolfoto) Foto: dpa/Franziska Kraufmann

Waldshut-Tiengen - Ein Schwimmlehrer wird verdächtigt, in einem Freizeitbad im Wiesental ein Kind sexuell belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen ermittelt nach Angaben vom Donnerstag gegen den Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Schülers oder einer Schülerin. Nach einem Schwimmkurs soll er in der nicht benannten Gemeinde des Tals im Südschwarzwald das Kind in sexueller Absicht angefasst haben. Der Fall wurde am Dienstag, dem Tattag, von Vater oder Mutter angezeigt. Der Mann wurde am Mittwoch festgenommen und sollte am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Ob der Mann weitere Delikte begangen haben könnte, wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch ermittelt. Das Bundeszentralregister, in dem Verurteilungen festgehalten werden, enthalte keine entsprechenden Einträge.

Weder das Alter noch die Herkunft der Beteiligten wurden bekannt gegeben. Ob es sich bei dem möglichen Opfer um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, war ebenfalls unklar. Die Staatsanwaltschaft betonte, die Informationen würden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht herausgegeben.

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