Fußball-Bundesliga So läuft das erste 2-G-Heimspiel des VfB Stuttgart

Die organisierten Fans des VfB Stuttgart kehren am Sonntag in die Arena zurück – mit ihren Fahnen und Bannern. Foto: Baumann/Alexander Keppler
Die organisierten Fans des VfB Stuttgart kehren am Sonntag in die Arena zurück – mit ihren Fahnen und Bannern. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Im Heimspiel des VfB Stuttgart gegen den 1. FC Union Berlin darf die Mercedes-Benz-Arena wieder voll belegt werden. Vor der Partie stellen sich wichtige Fragen.

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Stuttgart - Der VfB Stuttgart empfängt am Sonntag (17.30 Uhr) Union Berlin, 60 000 Zuschauer wären zudem möglich. Tatsächlich werden wohl knapp über 30 000 Zuschauer kommen. Denen – und vielen anderen – stellen sich einige Fragen.

Was ändert sich für die Zuschauer?

Nach dem Einlass ins Stadionareal entfällt für die Zuschauer die Maskenpflicht. Zuvor wird am Eingang nicht nur das Ticket, sondern auch der 2-G-Nachweis (vollständig geimpft oder genesen) überprüft. Der Personalausweis muss nicht mehr vorgezeigt werden. Der Verein bittet dennoch um eine frühzeitige Anreise, um lange Schlangen zu vermeiden. Mitarbeiter (Catering, Ordner) im Stadion werden weiter eine Maske tragen.

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Wie lange sind Tickets noch erhältlich?

Auch am Spieltag sind noch Karten erhältlich. Zwar nicht an den Schaltern rund um die Arena, dafür aber im Online-Shop. Das Ticket kann dann unter anderem auf dem Smartphone angezeigt werden. So ist ein Kartenkauf noch bis zum Ende der ersten Spielhälfte möglich.

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Was bedeutet die mögliche Vollauslastung wirtschaftlich?

Der VfB hat in der Hinrunde mit durchschnittlich 20 000 Zuschauern kalkuliert. Für die letzten fünf Spiele der Hinrunde wurde die Planung nun angepasst auf 38 000. Im neuen Jahr sieht die Kalkulation im Schnitt 45 000 Fans vor. Zwischen dem bisher Erlaubten (25 000) und einer vollen Arena (60 000) besteht ein Unterschied am Gewinn von rund einer Million Euro pro Spiel. Obwohl den höheren Einnahmen auch höhere Kosten für mehr Ordnungskräfte oder Mitarbeiter im Catering gegenüberstehen.

Welche Aktionstickets gibt es?

Zuletzt hat der Verein ein „Dauerkärtle“ verkauft – gültig für alle Heimspiele bis zur Winterpause. Rund 11 000 dieser Tickets wurden verkauft. Die reguläre Dauerkarte für die komplette Spielzeit wurde vor der Saison aufgrund der unsicheren Lage nicht angeboten. Es gibt zudem immer wieder Tickets, die auch für Spiele von Allianz MTV Stuttgart (Volleyball) oder des TVB Stuttgart (Handball) gelten. Im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld sollen sämtliche Kinderkarten nur 15 Euro kosten.




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