Gasalarm Leonberg Erneuter Zeugenaufruf nach Pfefferspray-Attacke

Pfefferspray war sie Ursache für Atemnot bei McDonalds. Foto: dpa
Pfefferspray war sie Ursache für Atemnot bei McDonalds. Foto: dpa

13 Verletzte mussten an Ort und Stelle behandelt werden. Nach dem Verursacher sucht die Polizei noch immer.

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Leonberg - Das Polizeirevier Leonberg (Telefon 0 71 52 / 60 50) hat seinen Zeugenaufruf erneut veröffentlicht. „Nach dem vermeintlichen Gasalarm, der am Sonntag in einem Schnellrestaurant in Leonberg-Ramtel gemeldet wurde, sind wir weiter auf der Suche nach Zeugen“, heißt es in der Meldung.

Wie berichtet, ist am Sonntagabend gegen 18 Uhr im Schnellrestaurant McDonalds in Leonberg-Ramtel einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst worden. Mehrere Gäste des Schnellrestaurants hatten über Atemnot geklagt. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte durch Messungen aber ausschließen, dass Gas aus einer undichten Leitung ausgetreten war. Polizeibeamte stellten stattdessen fest, dass vermutlich Pfefferspray versprüht wurde. Nach diesem Verursacher sucht die Polizei noch immer. 13 Verletzte mussten an Ort und Stelle behandelt werden, weitere Personen meldeten im Nachhinein Beschwerden. Die Ermittlungen zu den Verursachern dauern an.




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