Heimenkirch Holzpenis in Allgäuer Kreisverkehr wieder verschwunden

Immer wieder tauchen im Allgäu große, hölzerne Phallus-Skulpturen auf. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Immer wieder tauchen im Allgäu große, hölzerne Phallus-Skulpturen auf. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Der mysteriöse Holzpenis von Heimenkirch ist wieder verschwunden. Das teilte der Bürgermeister der Allgäuer Gemeinde auf Facebook mit.

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Heimenkirch - Ein in einem Allgäuer Kreisverkehr errichteter Holzpenis ist wieder verschwunden. „Das Kunstwerk ist Sonntag Nacht genauso geheimnisvoll verschwunden, wie es kurz zuvor aufgetaucht ist“, schrieb der Bürgermeister von Heimenkirch (Landkreis Lindau), Markus Reichart (Grüne), auf Facebook. „Bin gespannt, wo der Wandergeselle das nächste Mal in Erscheinung tritt.“ Zunächst hatte die „Allgäuer Zeitung“ vom Verschwinden berichtet.

In den vergangenen Monaten waren im Allgäu und in der Bodenseeregion immer wieder große, hölzerne Phallus-Skulpturen aufgetaucht - und meist nach wenigen Tagen wieder verschwunden. Der bekannteste Holzpenis war zunächst am Grünten in den Allgäuer Alpen errichtet, danach mehrmals umgeworfen, wieder aufgestellt, entfernt, ersetzt und zersägt worden. Die Urheber der Skulpturen blieben bislang unbekannt.




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