Heimweh Was Stuttgarter vermissen, wenn sie die Heimatstadt verlassen

Von Carolin Klinger 

Wer in Stuttgart geboren ist und die Stadt wie seine Westentasche kennt, weiß genau, wie liebenswert die Landeshauptstadt ist. Trotzdem mag es Gründe geben, warum Stuttgarter aus der Heimatstadt weg ziehen. Doch einige Dinge werden sie in der Ferne garantiert vermissen.

Das wird nach dem Umzug garantiert fehlen: Am Stuttgarter Schlossplatz in der Sonne zu sitzen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski 14 Bilder
Das wird nach dem Umzug garantiert fehlen: Am Stuttgarter Schlossplatz in der Sonne zu sitzen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Stuttgart - Es ist ein bisschen wie in dem Lied „1ste Liebe“ von Freundeskreis: „Ich wär’ wirklich gern geblieben, natürlich häng’ ich an dir. Dass wir beide uns mal trennen – woher konnt ich’s wissen?“. In dem Lied geht es um die Liebe zur Heimatstadt Stuttgart. Der Stadt, der man zwar aus verschiedensten Gründen den Rücken gekehrt hat, die man aber im Herzen mit sich trägt.

Klar, gibt es auch Gründe, die dafür sprechen, Stuttgart zu verlassen – und sei es nur, um den Horizont zu erweitern und mal etwas anderes zu sehen. Doch egal, wo es den Stuttgarter letztlich hin zieht – es wird auch immer zahlreiche Dinge geben, die er schmerzlich vermissen wird. Denn wer in Stuttgart aufgewachsen ist, mag über die Stadt zwar auch mal bruddeln – doch er wird sie auch vor anderen verteidigen. Wer sich auskennt, wird die schönen Seiten der ungewöhnlichen Kesselstadt zu schätzen wissen. Und sich wieder darauf freuen, wenn er zurück kommt.

Lesen Sie hier: Kindheitserinnerungen, die nur Stuttgarter haben können

Wir haben in unserer Bildergalerie zusammengestellt, was ein Stuttgarter vermisst, wenn er seine Heimatstadt verlassen hat – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Sonderthemen