Im Lamborghini durch Gelsenkirchen Ex-Schalker Max Meyer distanziert sich von Video seines Vaters

Von red/ dpa 

„Schön mit dem bezahlten Lambo vom Pleite-Club! Herrlich“: Der Vater des ehemaligen Schalke-Spielers Max Meyer sorgt derzeit mit einem Video für Aufsehen. Nun hat sich der Fußballer mit deutlichen Worten distanziert.

Max Meyer spielte von 2009 bis 2018 bei den Schalkern, ehe er zu Crystal Palace nach London wechselte. Foto: dpa/Ina Fassbender
Max Meyer spielte von 2009 bis 2018 bei den Schalkern, ehe er zu Crystal Palace nach London wechselte. Foto: dpa/Ina Fassbender

Berlin  - Der frühere Schalker Fußball-Profi Max Meyer hat sich von einem Video distanziert, das seinen Vater bei einer Fahrt in einem Cabrio zeigen soll. „Ich bin gerade auf ein Video meines Vaters aufmerksam gemacht worden. Ich bin zutiefst schockiert über dieses Video. Das passt nicht in meine Welt, das passt nicht in diese Zeit, das passt in gar keine Zeit“, schrieb der 24-Jährige am  Donnerstagabend bei Instagram und Facebook.

In den sozialen Medien war ein Video aufgetaucht, auf dem Max Meyers Vater hinter dem Steuer eines Auto zu sehen sein soll. Wann das Video aufgenommen wurde, ist offen. Ebenso unklar ist, zu welchem Zweck es entstanden ist, ob es möglicherweise nur als Spaß für einen kleinen Kreis gedacht war und wie es in die sozialen Medien gelangt ist.

„Besser geht nicht, Männer. Durch die verbotene Stadt, Gelsenkirchen, zum Steuerberater. Schön mit dem bezahlten Lambo vom Pleite-Club! Herrlich“, sagt der Mann während der Fahrt in sein Smartphone. Mit „Pleite-Club“ ist vermutlich der FC Schalke 04 gemeint.

Max Meyer spielte von 2009 bis 2018 bei den Schalkern, ehe er zu Crystal Palace nach London in die Premier League wechselte. „Ich habe Schalke 04 sehr sehr viel zu verdanken und distanziere mich entschieden von der Art und dem Inhalt dieses Videos“, schrieb Max Meyer.




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