Kleinflugzeug in Steinenbronn abgestürzt Bergungsarbeiten nach Absturz mit drei Toten dauern an

Die Bergung des Kleinflugzeugs dauerte auch am Sonntag noch an. Foto: 7aktuell.de/Kevin Lermer/7aktuell.de | Kevin Lermer 10 Bilder
Die Bergung des Kleinflugzeugs dauerte auch am Sonntag noch an. Foto: 7aktuell.de/Kevin Lermer/7aktuell.de | Kevin Lermer

Am Tag nach dem Absturz des Kleinflugzeugs in Steinenbronn, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, dauern die Bergungsarbeiten noch an.

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Steinenbronn - Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs mit drei Todesopfern im Kreis Böblingen (Baden-Württemberg) dauert die Bergung weiter an. Weitere Angaben zum Stand der Arbeiten konnte eine Polizeisprecherin am Sonntagmorgen nicht machen. Auch die Identität des Pilots und zweier Insassen, die tot am Absturzort gefunden worden waren, blieb zunächst weiter unklar. Drei Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben inzwischen mit der Untersuchung zur Absturzursache begonnen.

Das Kleinflugzeug vom Typ „Piper“ war nach Angaben der Polizei am Samstagmorgen am Stuttgarter Flughafen gestartet und wenige Minuten später in einen dichten Wald bei Steinenbronn gestürzt. Einer ersten Meldung der Deutschen Flugsicherung zufolge hatte der Pilot zuvor keinen Notruf abgesetzt. Das Kleinflugzeug war demnach auf dem Weg nach Magdeburg.




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