Kohlenmonoxid-Vergiftung in Vaihingen an der Enz War es fahrlässige Körperverletzung?

Nachdem acht Frauen bei einer privaten Faschingsfeier Kohlenmonoxid-Vergiftungen erlitten haben, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Foto: dpa
Nachdem acht Frauen bei einer privaten Faschingsfeier Kohlenmonoxid-Vergiftungen erlitten haben, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Foto: dpa

Nach der Kohlenmonoxid-Vergiftung von acht Frauen von Vaihingen an der Enz, ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Der Grill diente den Gästen einer Faschingsfeier im Haus als Heizung.

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Vaihingen an der Enz - Nachdem acht Frauen bei einer privaten Faschingsfeier Kohlenmonoxid-Vergiftungen erlitten haben, ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Unklar sei noch, ob sich der Verdacht gegen eine oder mehrere Personen richte, sagte ein Sprecher am Montag.

Am Samstag hatten sich die Frauen Vergiftungen beim Heizen mit einem Holzkohlegrill in Vaihingen an der Enz zugezogen. Sie hatten damit zuvor draußen gegrillt. Als es ihnen am Abend zu kalt wurde, gingen sie ins Haus - und nahmen den Grill mit, um sich daran zu wärmen. Sie kamen schließlich mit Kohlenmonoxid-Vergiftung ins Krankenhaus - sieben sind mittlerweile wieder entlassen. Dem Polizeisprecher zufolge werden die Beteiligten nun von den Ermittlern befragt.




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