Der Versuch, Politiker zu beeinflussen, ist ein Riesengeschäft. Dagegen hilft nur Transparenz, meint unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.

Korrespondenten: Knut Krohn (kkr)

Der Skandal in Brüssel ist gewaltig und der politische Flurschaden kaum zu ermessen. Ebenso laut wie die Empörung über die offensichtlich korrupte Vize-Parlamentspräsidentin Eva Kaili sind nun die Klagen über die Macht von Lobbyisten.