Langzeitverletzter des VfB Stuttgart Die Comeback-Pläne des Sasa Kalajdzic

Von Gregor Preiß 

Im Juli vergangenen Jahres hat sich der Angreifer des VfB Stuttgart schwer am Knie verletzt. Jetzt ist die Verletzung ausgeheilt, die Wiedereingliederung in den Trainingsbetrieb läuft.

Kann die Spiele seiner Mannschaft nur an der Seitenlinie kommentieren: Sasa Kalajdzic Foto: Baumann
Kann die Spiele seiner Mannschaft nur an der Seitenlinie kommentieren: Sasa Kalajdzic Foto: Baumann

Stuttgart - Der Langzeitverletzte Sasa Kalajdzic macht weiter Fortschritte auf seinem Weg zum Comeback. Seit anderthalb Wochen befindet sich der Österreicher im fußballerischen Aufbautraining, spätestens in sechs Wochen will der Stürmer wieder voll ins Mannschaftstraining des VfB Stuttgart einsteigen. „Das Knie ist stabil, ich fühle mich super“, sagte Kalajdzic in der SWR-Sendung „Sport im Dritten“.

Erste Übungen mit dem Ball

In der Sommervorbereitung hatte sich der 2,5 Millionen Euro teure Neuzugang vom FC Admira Wacker Mödling einen Innenband-, Außenband- und Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen. Seither schuftet Kalajdzic in der VfB-Rehawelt und beim Augsburger Kniespezialisten Ulrich Boenisch an seiner Rückkehr auf den Fußballplatz. Das linke Knie hat inzwischen wieder die volle Stabilität erreicht, sodass der 22-Jährige seit einigen Tagen wieder erste Pässe und Schüsse mit dem Ball machen darf. Gegnerkontakt ist noch tabu. In vier, spätestens sechs Wochen soll die letzte Phase des Rekonvaleszenztrainings abgeschlossen sein. Einem Einstieg in den Trainingsbetrieb mit seinen Teamkollegen stünde dann nichts mehr im Wege. „Ich will zurück, wenn alles passt“, sagte der Angreifer, „im Moment schaut es gut aus.“