Lauterbach bei Maischberger Gesundheitsexperte für harte Strafen bei Verletzung von 2-G-Kontrollen

Der SPD-Politiker betonte: „Ohne den Mut, ganz drastisch und auch mit harten Kontrollen flächendeckend 2G einzuführen, werden wir diese Welle nicht in den Griff bekommen.“ (Archivbild) Foto: imago images/Eduard Bopp
Der SPD-Politiker betonte: „Ohne den Mut, ganz drastisch und auch mit harten Kontrollen flächendeckend 2G einzuführen, werden wir diese Welle nicht in den Griff bekommen.“ (Archivbild) Foto: imago images/Eduard Bopp

Corona-Zugangsregeln für Geimpfte und Genesene müssten streng kontrolliert werden, so die Meinung von Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Der SPD-Politiker war am Mittwoch zu Gast in der ARD-Sendung „Maischberger. Die Woche“.

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Berlin - Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich für drastische Strafen ausgesprochen, sollten Corona-Zugangsregeln für Geimpfte und Genesene (2 G) nicht kontrolliert werden. „Das muss ganz streng kontrolliert werden. Wenn beispielweise ein Restaurant 2 G nicht kontrolliert und fällt dann auf, dann führt das zu sechs Wochen Schließung“, forderte Lauterbach in der ARD-Sendung „Maischberger. Die Woche“. Der SPD-Politiker betonte: „Ohne den Mut, ganz drastisch und auch mit harten Kontrollen flächendeckend 2 G einzuführen, werden wir diese Welle nicht in den Griff bekommen.“

Lauterbach und die FDP-Gesundheitsexpertin Christine Aschenberg-Dugnus sprachen sich zudem dafür aus, dass Arbeitgeber künftig den Impfstatus ihrer Beschäftigten abfragen dürfen. Zum Auskunftsrecht werde es noch eine Vorlage für den Bundestag geben, kündigten die beiden möglichen Koalitionspartner an. Er sei der Meinung, „dass es in dieser katastrophalen Situation das Auskunftsrecht geben muss“, sagte Lauterbach.




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