Leichtathletik-WM Warum nicht alle deutschen Athleten Weltmeister wurden

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Mit 71 Sportlerinnen und Sportlern ist das deutsche Team zur Leichtathletik-WM nach Doha gereist. Dass nicht alle so furios wie Niklas Kaul oder Gesa Krause auftreten würden, war schon vorher klar. Ein bisschen mehr hätte man sich teilweise aber schon erhofft. Hier sind besonders herbe Enttäuschungen – mit teils ungewöhnlichen Erklärungen.

Für Gina Lückenkemper kann es in der Sprintstaffel nur aufwärts gehen. Foto: dpa/Martin Meissner 8 Bilder
Für Gina Lückenkemper kann es in der Sprintstaffel nur aufwärts gehen. Foto: dpa/Martin Meissner

Doha - Der junge Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul überstrahlt die Leistungen der deutschen Leichtathleten bei den Weltmeisterschaften in Doha. Am Abschlusswochenende hofft der DLV auf weitere Medaillen durch Konstanze Klosterhalfen, Malaika Mihambo und die Speerwerfer um Olympiasieger Thomas Röhler.

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Zuvor jedoch musste das deutsche Team auch manch herbe Ernüchterung verkraften. Frühzeitiges Scheitern in Vorläufen, Leistungsabfälle im Finale oder sogar ein Salto nullo im Stabhochsprung – es hat nicht bei allen Athleten so geklappt, wie sie sich das vorgestellt hatten.

In unserer Bildergalerie erfahren Sie, für wen der Saisonhöhepunkt zur Enttäuschung wurde und wie die Erklärungen lauteten.

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