Leipziger Buchpreis Fünf Bücher, die sich lohnen

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In unserer Bildergalerie können Sie sich durch die Kandidatinnen klicken – ein Kandidat ist auch dabei. Foto: dpa/Jan Woitas

Das Lesefest fällt aus, der Leipziger Buchpreis wird dennoch verliehen: Wir stellen die Kandidaten vor.

Kultur: Stefan Kister (kir)
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Stuttgart - In jeder Hinsicht haben die Juroren und Jurorinnen des Leipziger Buchpreises weit ausgeholt. Einige der auserwählten Werke sind bereits vor einem Jahr erschienen. Und man tritt den Kandidatinnen nicht zu nahe, wenn man sie nicht mehr zu den jüngsten zählt, von 51 bis 97 Jahren spannt sich der Bogen. Auch den einzigen Autor im Feld trennt mittlerweile eine Wegstrecke von 25 Jahren vom Beginn seiner literarischen Ausfahrt. Aber um wirklich überraschende Bücher zu schreiben, ist Erfahrung kein Nachteil, sondern eher die Voraussetzung.

Auf den zweiten Blick

Statt eine mäkelige Vermisstenliste aufzustellen – wo ist Ulrich Peltzer mit seinem fulminanten Zeitroman „Das bist du“? –, sollte man also lieber den Mut bewundern, mit dem hier darauf vertraut wurde, dass sich die kostbarsten Welten bisweilen erst dem zweiten Blick offenbaren.

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Am 28. Mai findet die Preisverleihung statt, trotz abgesagte Buchmesse. Zeit genug, sich eingehender mit den Nominierten zu beschäftigen. In unserer Bildergalerie stellen wir die belletristische Frühjahrsselektion vor.




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