Leonberger Pferdemarkt Routine und dennoch viel Neues

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Früh aufstehen heißt es am Dienstag für die Mitarbeiter vom Ordnungsamt, denn ihr Einsatz beginnt bereits um 5 Uhr. Da stehen schon die ersten Marktbeschicker auf der Matte, um einen guten Platz zu ergattern, um von 5.30 Uhr an ihren Stand aufbauen zu dürfen. Traditionell sind alle 40 Mitarbeiter des Ordnungsamtes in einer Funktion beim Pferdemarkt aktiv. Der Vollzugsdienst und die Mitarbeiter der Verkehrsbehörde machen das, was sie jeden Tag tun: Sie stellen sicher, dass der Verkehr fließt und dass die Absperrungen sicher sind. Zum ersten Mal werden an neuralgischen Punkten die in Höfingen produzierten Lkw-Stopper eingesetzt. Aber sie sorgen auch dafür, dass nach dem Umzug zügig alles wieder offen ist.

Auch Polizeireiter sind im Einsatz

Für andere heißt es am Pferdemarkt, etwas völlig anderes zutun. So unterstützen die Standesbeamtinnen und das Bürgeramt die Verkehrsbehörde oder sie helfen beim Krämermarkt aus. Andere unterstützen bei der Marktaufsicht, sie kassieren Gebühren oder zahlen Preisgelder aus. Die Mitarbeiter der Waffenbehörde nehmen zusammen mit dem Tüv die Umzugswagen ab. Andere weisen die Pferdetransporter ein. Teil des Sicherheitskonzepts ist auch, dass Notrufnummern an jedem Stand angebracht werden.

Der Sicherheitsstab residiert in der Feuerwache. Vertreten sind dort ständig Mitarbeiter vom Ordnungsamt, des Sicherheitsdienstes sowie der Feuerwehr, des Deutschen Rotes Kreuz und der Polizei. Als Kenner der örtlichen Gegebenheiten liegt die Hauptverantwortung beim Polizeirevier Leonberg. Das bekommt personell Verstärkung vom Göppinger Polizeipräsidium Einsatz. Das stellt auch die Polizeireiter, die an der Spitze des Umzugs mitreiten.




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