Leonberger Pferdemarkt Für das Spektakel regen sich viele Hände

Schon immer hat die Polizei ein wachsames Auge auf den  großen Umzug. Foto: Archiv
Schon immer hat die Polizei ein wachsames Auge auf den großen Umzug. Foto: Archiv

Damit das Volksfest ein Erfolg ist, muss die Sicherheit gewährleistet sein und der Ablauf stimmen.

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Leonberg - Zehntausende genießen das besondere Lebensgefühl, das ihnen fünf Tage Pferdemarkt bescheren. Dafür machen viele im Hintergrund einen guten Job.

Vieles ist seit Jahren eingespielt, doch es gibt auch Neuheiten: Zum ersten Mal ist die Polizei auch mit einer so genannten Drohne dabei. Während des Umzugs gibt sie eine Übersicht über schwer zugängliche Einsatzorte und den Verlauf des Umzugs. Gesteuert wird sie von Spezialisten des Göppinger Polizeipräsidiums Einsatz, die auch für die Einhaltung der Flugsicherheit verantwortlich sind. Die Flugroute ist so gelegt, dass Menschenmengen nicht überflogen werden, aber trotzdem eine Übersicht da ist. Besucher können während der Übertragung nicht erkannt werden. Es werden keine Aufzeichnungen gemacht.

Nach dem Pferdemarkt ist vor dem Pferdemarkt

Für viele Mitarbeiter der Stadt bringen diese Tage zusätzliche Herausforderungen, die weit über die täglichen Aufgaben hinausgehen. Doch es sind nicht nur diese fünf Tage, denn hier gelten, wie auch im Sport, die weisen Worte: Nach dem Pferdemarkt ist vor dem Pferdemarkt.

Im Vorfeld des Leonberger Nationalfeiertages sind mehr als 100 Mitarbeiter der Stadt in die Organisation einbezogen. Diese liegt federführend beim Amt für Kultur, Erwachsenenbildung, Sport und Stadtmarketing. Beteiligt sind ebenso das Ordnungsamt, das Tiefbauamt, der Bauhof, das Gebäudemanagement, die Stadthalle, die Stadtwerke und die Stadtkasse. In der Zeit vom 8. bis zum 12. Februar sind etwa 80 städtische Mitarbeiter für den Pferdemarkt im Einsatz.




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