Die Männer sollen nicht nur Kinderpornografie besitzen, sondern diese auch verbreitet haben. Auch schwerer sexueller Missbrauch wird zwei Verdächtigen vorgeworfen.

Die Polizei in München ist mit einer Razzia gegen 16 Männer wegen des Besitzes von Kinderpornografie vorgegangen. Teilweise sollen die Verdächtigen im Alter von 19 bis 64 Jahren die Bilder auch verbreitet haben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zwei Verdächtigen werde zudem schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen.

Viele der Straftaten seien von gemeinnützige Organisationen oder über das Bundeskriminalamt gemeldet oder über soziale Medien bekannt geworden. 60 Polizisten durchsuchten daraufhin Wohnungen und Häuser der Verdächtigen in der Stadt und im Landkreis München und beschlagnahmten Beweismittel.