Mit Ferdinand Piëch ist einer der letzten großen Automobilmanager verstorben. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff findet Worte der Anerkennung.

Hannover - Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat den gestorbenen langjährigen Volkswagen-Chef Ferdinand Piëch als uneigennützigen Manager beschrieben.

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„Ich habe mich bei allen Aufs und Abs über die Jahre hinweg überzeugen können, dass es ihm stets um den Konzern VW und nicht die Verfolgung von Eigeninteressen ging“, sagte Wulff, von 2003 bis 2010 niedersächsischer Ministerpräsident, der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag/online).

„Er war ein ganz besonderer und außergewöhnlicher Mensch, dem Niedersachsen unglaublich viel zu verdanken hat.“ In Gesprächen habe man von Piëch zudem „unvorstellbare technische Details“ erfahren können.

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