Nächster Eklat bei Olympia 2021 Zweiter Judoka verzichtet auf Kampf gegen Israeli

Die Judoka sorgen für den nächsten Eklat bei den Olympischen Spielen. Foto: AFP/JACK GUEZ
Die Judoka sorgen für den nächsten Eklat bei den Olympischen Spielen. Foto: AFP/JACK GUEZ

Erneut hat ein Athlet bei Olympia abgelehnt, gegen einen israelischen Judoka zu kämpfen. Der Sudanese Mohamed Abdalrasool trat nicht zu seiner zweiten Runde an.

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Tokio - Bei den Olympischen Spielen in Tokio hat erneut ein Judoka auf seinen Kampf gegen einen israelischen Kontrahenten verzichtet. Der Sudanese Mohamed Abdalrasool trat offiziellen Angaben zufolge am Montag nicht zu seinem Zweitrunden-Kampf gegen den Israeli Tohar Butbul in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm an. Ein Grund für den Rückzug des 28-Jährigen wurde zunächst nicht genannt.

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Abdalrasool hätte in der ersten Runde gegen den Algerier Fethi Nourine kämpfen sollen. Dieser verzichtete jedoch auf eine Teilnahme an den Spielen, um einem möglichen Zweitrunden-Duell mit Butbul aus dem Weg zu gehen.

Der Judo-Weltverband suspendierte den Sportler daraufhin vorläufig und nahm weitere Ermittlungen auf. Der 30-Jährige und sein Trainer hatten ihren Verzicht in algerischen Medien damit begründet, nicht gegen einen Israeli kämpfen zu wollen.

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