Name für „Baby Sussex“ Wie wahrscheinlich die Wettbüro-Favoriten sind

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Noch ist der Name von „Baby Sussex“ ein Geheimnis – aber nicht mehr lange. Wie nennen Herzogin Meghan und Prinz Harry ihren Sohn? Und wie wahrscheinlich sind die Favoriten der Buchmacher?

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind Eltern eines kleinen Jungen. Foto: AP 9 Bilder
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind Eltern eines kleinen Jungen. Foto: AP

London - Spencer oder James? Alexander, Arthur oder doch Philip? Am Montag wollte Prinz Harry noch nicht verraten, wie sein Sohn heißt. „Das Kind ist ein bisschen überfällig, daher hatten wir genug Zeit, über einen Namen nachzudenken“, verriet er, als er am Montag in Windsor vor die Kameras trat. „Wir werden euch in zwei Tagen wie geplant als Familie sehen“, sagte Harry – und dann auch verraten, wie er und seine Frau, Herzogin Meghan, den Kleinen genannt haben.

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Bei den britischen Wettbüros laufen die Webseiten heiß, weil viele noch eine Wette auf den Namen des Mini-Royals abgeben wollen. Aber wie wahrscheinlich sind die Namen, die bei den Buchmachern hoch im Kurs liegen?

Spencer (4/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Ein klassischer Windsor-Name ist Spencer sicher nicht. Es wäre aber ein schöner Anklang an Harrys verstorbene Mutter, Lady Di. Vor ihrer Ehe mit Prinz Charles hieß Diana so mit Nachnamen. Die frühere Prinzessin von Wales war allerdings auch jemand, der das britische Königshaus an den Rand der Katastrophe führte. Ob die Queen über diesen Namen also sonderlich „amused“ wäre?

James (5/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Sicherlich ein schön englischer Name für ein Windsor-Baby. Er ist allerdings schon vergeben: Prinz Edward, Harrys Onkel, nannte seinen Sohn so. Vermutlich werden sich Meghan und Harry also nicht gerade diesen Namen aussuchen – schließlich ist der kleine „Viscount Severn“ (so lautet James’ Titel) erst elf Jahre alt.

Alexander (5/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Das klingt plausibel. Alexander ist klassisch und edel genug für einen Royal, aber nicht ausgelutscht. Auch in anderen Königshäusern ist der Vorname gern genommen: Der älteste Sohn des Schwedenprinzen Carl Philip heißt zum Beispiel so.

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Philip (6/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Ein (nicht so geheimer) Geheimfavorit. Wäre es nicht nett, wenn Urenkel Nummer acht nach seinem 97-jährigen Urgroßvater Prinz Philip genannt würde? Es wäre eine besondere Würdigung für den hochbetagten Herzog von Edinburgh, der dem Königreich jahrzehntelang treu gedient hat.

Arthur (6/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Ganz klassisch – auf den Namen Arthur hören immer wieder kleine Windsor-Prinzen. Allerdings ist auch dieser Name schon vergeben: Prinz Louis, der kleine Sohn von Prinz William und Herzogin Kate, heißt mit zweitem Namen Arthur. Verwechslungsgefahr droht auch von anderer Seite: Pippa Middletons 2018 geborener Sohn hört ebenfalls auf den Namen.

Albert (8/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Ein beliebter Name im Hause Windsor. Queen Victorias deutscher Ehemann Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861) ist der Namenspatron ganzer Generationen von Windsor-Sprösslingen. Prinz Andrew, zweitältester Sohn der Queen, heißt zum Beispiel mit zweitem Namen so. Und auch Prinz Harry zählt Albert zu seinen vielen Vornamen.

Henry (20/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Alle kennen ihn als Prinz Harry – dabei haben seine Eltern Diana und Charles ihren Zweitgeborenen eigentlich Henry genannt. Vielleicht heißt „Baby Sussex“ wie sein Vater? Ein schön royaler Name wäre es auf alle Fälle.

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Edward (20/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Der Name ist beliebt bei den Windsors, viele Könige hießen so – er hat aber ein Geschmäckle. Edward VIII. (1894-1972) nämlich, der Onkel der heutigen Queen, dankte 1936 nach nur wenigen Monaten ab. Der Liebe wegen. Er wollte die geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson heiraten – als König unmöglich. Die Familie Windsor hat bis heute schlechte Erinnerungen an diesen Skandal, der die britische Monarchie erschütterte. Der Name Edward lebt aber weiter: Der jüngste Sohn der Königin heißt beispielsweise so. Familienintern wurde Edward VIII. ohnehin „David“ genannt – der letzte seiner vielen Namen.

Charles (25/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Auch dieser Name rangiert weit oben in der royalen Hitliste. Der Prince of Wales, aktueller Anwärter auf den britischen Thron, heißt natürlich so. Sein Sohn Harry trägt Charles als zweiten Namen. Und auch sein bislang jüngster Enkel Louis Arthur Charles ist nach seinem Großvater benannt. Ziemlich viele Charles’ im Palast, wenn jetzt noch einer dazu käme...

Thomas (33/1 bei Wettanbieter „William Hill“): Mal ehrlich – wer wettet bitteschön darauf, dass Meghan ihren ersten Sohn nach ihrem Vater nennt, der ihr in den vergangenen Monaten nichts als Ärger bereitet hat? Er gab peinliche Interviews, bekam Geld für gestellte Paparazzifotos und veröffentlichte schließlich zu allem Überfluss noch einen privaten Brief, den seine Tochter ihm schrieb.




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