Neue Serien bei Netflix, Amazon Prime & Co. „Sex and the City“ mal anders: „Divorce“

Ludwigsburg: Philipp Obergassner (pho)
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Das ist eine Serie, auf die wohl vor allem viele Frauen gewartet haben: Sarah Jessica Parker kehrt zurück auf die Mattscheibe. Viele kennen sie als Carrie aus der Erfolgsserie „Sex and the City“, doch seit dem Serienende im Jahr 2004 ist es still um sie geworden. In „Divorce“ geht es allerdings weniger romantisch zu: In der Ehe von Frances und Robert ist nach zehn Jahren die Luft raus. Frances beschließt, dass sie noch etwas aus ihrem Leben machen möchte: Sie will die Scheidung. Doch das ist gar nicht so einfach, mit den Kindern, dem gemeinsamen Freundeskreis, der Verwandtschaft.

Wer jetzt allerdings das große Drama erwartet, wird enttäuscht: „Divorce“ will als Komödie punkten, mit vielen absurden Situationen, turbulenten Streits und jeder Menge Stinkefinger, siehe Trailer weiter unten. Wer eine zweite Carrie in „Divorce“ erwartet, wird ebenfalls enttäuscht werden: Sarah Jessica Parker hat immer wieder betont, dass Frances ganz anders tickt als die Figur, die sie berühmt gemacht hat: So habe Carrie Mode geliebt und sei immer besonders trendy angezogen gewesen, während Frances Kleidung aus den 70er-Jahren liebt und eher Second Hand Fashion trägt. Ob die Serie also für Mode-Blogger ähnlich interessant sein wird wie „Sex and the City“, ist demnach zu bezweifeln.

Schöpferin der Serie ist die irische Schauspielerin und Drehbuchautorin Sharon Horgan. Sarah Jessica Parker selbst ist auch als ausführende Produzentin mit an Bord.

Im Originalton gibt es die ersten zehn Folgen von „Divorce“ seit dem 10. Oktober bei Sky on Demand, Sko Go und Sky Ticket zum Streamen. Voraussichtlich im Frühjahr 2017 gibts das Ganze dann auf Deutsch bei Sky Atlantic HD.




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