Ohne Fahrschein unterwegs Die besten Ausreden der Schwarzfahrer

Von SIR/dpa 

Die Freundin hat sie weggeworfen, der Hund hat sie gefressen oder sonntags ist Bahnfahren gratis: Manch einer, der ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist und kontrolliert wird, beweist wenigstens Fantasie.

Wenn man den Fahrschein nicht entwertet hat und kontrolliert wird, hilft auch eine gute Ausrede nicht: Vom 1. Juli an kostet Scchwarzfahren 60 Euro. Foto: dpa
Wenn man den Fahrschein nicht entwertet hat und kontrolliert wird, hilft auch eine "gute Ausrede" nicht: Vom 1. Juli an kostet Scchwarzfahren 60 Euro. Foto: dpa

Berlin - Wenn Kontrolleure Schwarzfahrer erwischen, bekommen sie so manche Ausrede zu hören. Häufig muss die zu Hause vergessene Monatskarte oder ein kaputter Fahrscheinautomat herhalten. Allerdings kommt man damit in der Regel nicht weit.

Was sich zum 1. Juli in Sachen Schwarzfahren in Bus und Bahn ändert, erfahren Sie hier

Doch die Kontrolleure bekommen auch originellere Ausreden zu hören, wenn ein Fahrgast keinen gültigen Fahrschein vorweisen kann. Hier eine kleine Auswahl:

„Mein Hund hat meinen Fahrschein gefressen.“

„Die Zugluft hat mir den Fahrschein aus der Hand gerissen.“

„Ich habe geglaubt, Sonntag ist gratis.“

„Meine Freundin hat Schluss gemacht und alles weggeworfen, was ich habe.“

„Ich wusste nicht, dass man für eine Station auch eine Fahrkarte lösen muss.“

„Ich habe meine alte Karte gezeigt, weil ich meine neue weggeschmissen habe.“

Bei der Bundespolizeidirektion Flensburg ist gar eine "royale" Ausrede aktenkundig. Ende April trafen die Beamten in Neumünster eine Frau im Zug von Kiel ohne gültigen Fahrschein an. Ihre Ausrede: Sie sei "Königin Adriane“ und wohne im Berliner Schloss Charlottenburg.




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