Panorama-Fotografie in Stuttgart Hard- und Software für Panoramafotografen

Digital Unit: Jan Georg Plavec (jgp)
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Für ein zügiges Erstellen von Panoramabildern sind Digitalkameras zu empfehlen. Theoretisch kann man mit jeder Kamera Fotos knipsen, die man hinterher zu Panoramen zusammensetzt. Viele kompakte Digitalkameras und sogar Smartphones haben eine Panoramafunktion eingebaut. Mit dem Schwenken der Kamera werden in einem Arbeitsschritt die Fotos erstellt und zum Panorama zusammengesetzt.

Das nachträgliche Zusammensetzen der Bilder zu einem Panorama mit spezieller Software ist dieser Methode überlegen. Für Autopano Pro, Panorama Plus, Panorama Studio oder Image Assembler muss man bezahlen, doch es gibt im Internet auch Gratissoftware zum Download – etwa Hugin. Die Programme unterscheiden sich vor allem bei der Möglichkeit, Details zu korrigieren.

Objektive und Stative

Spiegelreflexkameras erzeugen das qualitativ hochwertigste „Rohmaterial“. Bei der Wahl der Objektive ist Lichtstärke weniger wichtig als Brennweite. Geeignet sind vor allem Weitwinkelobjektive. Deren Verzerrung an den Bildrändern ist wenig relevant, weil die Bildränder bei der Bearbeitung ohnehin überlappen. Für Kugelpanoramen ist ein Fisheye zu empfehlen.

Ein Stativ mit Panoramakopf ist für anspruchsvollere Fotografen essenziell. Das Stativ sollte möglichst stabil sein, da es bei den Einstellungen auf Millimeter ankommen kann. Am Stativkopf sollte man die Kamera horizontal und vertikal verschieben können. Bekannte Hersteller von sind dabei etwa Novoflex, Manfrotto oder Seitz.

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