„Potsdamer Oktoberfest“ Frau stirbt nach Sturz von Fahrgeschäft

Von red/dpa 

Eine Kirmesmitarbeiterin steht am Sonntagnachmittag auf einem Fahrgeschäft in Potsdam, plötzlich stürzt sie ab. Ein Arzt kann sie nicht mehr retten.

Das Fest wurde nach dem Unglück beendet. Foto: dpa/Julian Stähle
Das Fest wurde nach dem Unglück beendet. Foto: dpa/Julian Stähle

Potsdam - Beim „Potsdamer Oktoberfest“ ist eine 29-jährige Beschäftigte tödlich verunglückt. Sie sei von einem Fahrgeschäft heruntergefallen, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntagabend.

Das Unglück ereignete sich am späten Sonntagnachmittag auf dem Fahrgeschäft namens „Playball“: Auf einer sich drehenden Plattform befinden sich dort Gondeln, die sich ebenfalls drehen. Die Frau, eine Mitarbeiterin des Betreibers, habe auf der Plattform gestanden, sagte der Sprecher. Sie fiel mehrere Meter hinab. Nach Angaben von Augenzeugen versuchte ein zufällig anwesender Arzt noch, die Verunglückte zu retten.

Das Fest sei nach dem Unglück für den Rest des Tages geschlossen worden, so der Polizeisprecher. Es hatte am Freitag auf dem Festplatz im Lustgarten begonnen und soll laut ursprünglichem Plan bis zum kommenden Samstag dauern. Auf dem Areal gibt es mehrere Fahrgeschäfte sowie Schausteller, ein Riesenrad und ein großes Festzelt. Der Veranstalter bezeichnet das Fest als das „größte Oktoberfest der Region“.




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