Pressestimmen zu VfB gegen Sandhausen „Terodde, das Ungeheuer“

Duell: VfB-Torjäger Simon Terodde (links) gegen Tim Knipping. Foto:  
Duell: VfB-Torjäger Simon Terodde (links) gegen Tim Knipping. Foto:  

Nach dem Sieg des VfB Stuttgart gegen den SV Sandhausen steht ein Mann im Mittelpunkt der Medienlandschaft: Torjäger Simon Terodde. Die Pressestimmen im Überblick.

Sport: Marco Seliger (sem)

Stuttgart - „Kicker“: „Stuttgart festigte im baden-württembergischen Derby gegen Sandhausen durch einen 2:1-Arbeitssieg die Tabellenspitze. Der VfB entwickelte gegen den kompakten SVS nur wenig Ideen, führte aber nach einer energischen Einzelaktion kurz vor der Pause. Das starke Team vom Hardtwald war ebenbürtig und schlug zurück - in einer turbulenten Schlussphase hätten beide gewinnen können.“

„Rhein-Neckar-Zeitung“: „Er ist dunkelblond und gut ein 1,90 Meter groß. Er hat den Profis des SV Sandhausen schon eine Menge Geld gekostet. Simon Terodde machte beim baden-württembergischen Derby den Unterschied. Auch vor einem Jahr, damals noch für Bochum, hatte er beim 3:2 gegen Sandhausen zweimal getroffen, beim Stuttgarter 2:1-Sieg im Hinspiel war er einmal erfolgreich und jetzt wieder zwei Tore. Fünf in drei Spielen - am Hardtwald hängt jetzt ein Steckbrief vom Sandhausen-Ungeheuer. (...).

Wäre auch komisch gewesen, wenn sich die gewaltigen Unterschiede gar nicht ausgewirkt hätten. Knapp 600.000 Einwohner gegen nicht mal 15.000. 47.000 Mitglieder gegen keine 800. Ein Etat von 45 Millionen gegen 13 Millionen Euro.

So gesehen leistete David dem Goliath beachtlichem Widerstand. Das drückt sich auch in der Statistik aus. Die Badener liefen vier Kilometer mehr als die Schwaben, hatten mehr Torschüsse (12:9) und waren bei den Ecken (5:7) und dem Ballbesitz (45:55 Prozent) nur unwesentlich schlechter.“

„Sport 1“: „Vor 44.560 Zuschauern zeigten die Schwaben eine bestenfalls durchschnittliche Leistung, die dennoch zum achten Heimsieg im zehnten Heimspiel reichte. Die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf überzeugte in der Offensive nur phasenweise, zumeist standen die Sandhäuser, unter der Woche an Schalke im DFB-Pokal gescheitert, gut geordnet. Auch nach dem Wechsel agierte der VfB zu vorsichtig, wachte erst nach dem Gegentreffer auf.“

„Süddeutsche“: „Der VfB Stuttgart hat seine Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga dank Torjäger Simon Terodde ausgebaut. Der Aufstiegsaspirant gewann am Sonntag glücklich mit 2:1 (1:0) gegen den SV Sandhausen und feierte den dritten Rückrundensieg in Serie.“

„Spox.com“: „Der VfB Stuttgart ist klar auf Kurs in Richtung sofortiger Bundesliga-Rückkehr. Der Zweitliga-Spitzenreiter baute durch ein hart erarbeitetes 2:1 (1:0) gegen den unangenehmen SV Sandhausen seine Tabellenführung zumindest vorübergehend auf fünf Punkte vor Eintracht Braunschweig aus.“

„Bild“: „Was wäre Stuttgart ohne Simon Terodde (28)? Der Top-Stürmer des VfB rettet seinem Verein den 2:1-Sieg gegen Sandhausen mit einem Doppelpack. Die unglaubliche Bilanz von TORodde: zwölf Treffer in den letzten elf Spielen. Insgesamt jetzt 14 Tore nach 20 Spieltagen – so gut war er noch nie! Letzte Saison waren es am Ende 25 Tore für Terodde, nach dem 20. Spieltag stand er aber erst bei zehn Treffern.“

VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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