Pressestimmen zum VfB Stuttgart Ein verheerendes mediales Echo

Von red 

Der VfB Stuttgart ist zurzeit wieder ein bundesweites Thema – leider, werden sich viele Fans denken. Die Krise in Stuttgart und die Entscheidung, mit Markus Weinzierl weiterzumachen, beschäftigt die Medien. Es hagelt Kritik an der Vereinsführung.

Michael Reschke (l.) und Wolfgang Dietrich – hier im Januar 2018 nach der Entlassung von Hannes Wolf. Foto: dpa 6 Bilder
Michael Reschke (l.) und Wolfgang Dietrich – hier im Januar 2018 nach der Entlassung von Hannes Wolf. Foto: dpa

Stuttgart - Der Pressespiegel des VfB Stuttgart ist in diesen Tagen wieder etwas umfangreicher – die Krise des Traditionsvereins ist ein großes Thema in den deutschen Medien. Was die Vereinsführung dort zu lesen bekommt, dürfte ihr nicht unbedingt schmecken. In den Kommentarspalten wird heftige Kritik an der Führungsriege geäußert. Ein vernichtendes Urteil fällt vor allem das Portal „spox.com“, aber es gibt auch Unterstützung für die getroffene Entscheidung.

Unsere Redaktion hatte die Entscheidung so kommentiert: „(...) Daher gleicht das leidenschaftlose Bekenntnis zum eigenen Cheftrainer vom Montagvormittag eher einem Akt der Verzweiflung, der immerhin offenlegt, wie stark die Schicksale der Führungsfiguren beim VfB inzwischen miteinander verwoben sind. So ist das Votum für Weinzierl in erster Linie dem Entschluss des Präsidenten Dietrich geschuldet, an seinem Manager Reschke festzuhalten. Schließlich wäre es kaum vermittelbar gewesen, Weinzierl vor die Tür zu setzen – und gleichzeitig Reschke im Amt zu belassen, um ihn mit der Akquise des dann vierten VfB-Trainers binnen 13 Monaten zu beauftragen. (...)“

Lesen Sie hier den ganzen Kommentar zum VfB Stuttgart

In unserer Bildergalerie haben wir einige Pressestimmen gesammelt.