Quadrantiden Wolken und Mond stören bei Sternschnuppen-Regen

Bei wolkenlosem Himmel Sternschnuppen beobachten? Das könnte aufgrund der Wetterlage schwierig werden (Archivbild). Foto: dpa
Bei wolkenlosem Himmel Sternschnuppen beobachten? Das könnte aufgrund der Wetterlage schwierig werden (Archivbild). Foto: dpa

Die ersten Sternschnuppen dieses Jahres sind die Quadrantiden. Mit bis zu 100 Meteoren pro Stunde werden sie in der Nacht auf Donnerstag erwartet. Das Zeitfenster zum Sternschnuppen Schauen ist aber sehr klein.

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Offenbach - Die Quadrantiden bilden wieder den Auftakt der Sternschnuppen im Jahresverlauf. Ihr Maximum von etwa 100 Meteoren pro Stunde wird in der Nacht von Mittwoch (3.) auf Donnerstag (4.) erwartet.

Allerdings sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Deutschland und auch für Frankreich, die Schweiz, Österreich und Skandinavien schlechtes Beobachtungswetter voraus: Wolken und Regen. „In Deutschland wird es kaum eine Chance geben, eine Lücke zu entdecken“, sagte der Meteorologe Christoph Hartmann am Dienstag.

Beste Zeit dürfte am Donnerstagmorgen sein

Nach Auskunft von Sirko Molau von der Vereinigung der Sternfreunde mit Sitz im südhessischen Heppenheim stört auch noch der Mond mit seiner Helligkeit. „Die Quadrantiden sind nicht optimal zu beobachten.“ Die beste Zeit dürfte am Donnerstagmorgen sein. Dann könnten in der Stunde noch etwa 30 Sternschnuppen erwartet werden.

Das für kurz vor Mitternacht erwartete Maximum der Quadrantiden lasse schnell nach. Die nächsten Sternschnuppen sind die Lyriden. Sie werden in der Zeit vom 16. bis 25. April 2018 aktiv.

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