Rallye Dakar Von Zitzewitz und de Villiers schwächeln weiter

Von SIR/dpa 

Auch die zehnte Etappe ist alles andere als erfolgreich für das deutsch-südafrikanische Duo von Zitzewitz/de Villiers gelaufen. Die beiden mussten sich mit dem vierten Platz begnügen. Somit schwinden die Chancen auf einen Gesamtsieg bei der Rallye Dakar.

Auch die zehnte Etappe der Rallye Dakar war wenig erfolgreich für den Deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz und seinen Piloten Giniel de Villiers.  Foto: dpa 50 Bilder
Auch die zehnte Etappe der Rallye Dakar war wenig erfolgreich für den Deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz und seinen Piloten Giniel de Villiers. Foto: dpa

Salta - Für Dirk von Zitzewitz und seinem Fahrer Giniel de Villiers schwinden die Hoffnungen auf einem Gesamtsieg bei der Rallye Dakar. Das deutsch-südafrikanische Toyota-Duo musste sich am Mittwoch auf der Etappe über 358 Kilometer von Calama/Chile nach Salta/Argentinien mit dem vierten Platz begnügen und büßte damit weitere 4:24 Minuten auf Spitzenreiter Nasser Al Atthiyah aus Katar ein. Der Dakar-Sieger von 2011 holte mit seinem Co-Piloten Matthieu Baumel bereits den vierten Etappensieg und liegt damit vor den letzten drei Teilstücken 28:22 Minuten vor de Villiers/von Zitzewitz.

Für den spanischen Vorjahressieger Nani Roma und Beifahrer Michel Perin war die Rallye bei der Andenüberquerung indes nach einem Unfall beendet. Das Duo überschlug sich bei Kilometer 193 mehrfach und konnte nicht mehr weiterfahren. Roma und Perin blieben aber unverletzt.

Die Organisatoren hatten kurzfristig die Strecke auf der zehnten Etappe, die über den Paso de Jama in 4826 Metern Höhe führte, von 371 auf 358 Kilometer verkürzt. Im Ziel hatte Starkregen für überflutete Straßen gesorgt. Bis zum Dakar-Ziel in Buenos Aires müssen die Fahrer nur noch 664 Kilometer zurücklegen.

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