Schließungen bei Galeria-Karstadt-Kaufhof Sechs weitere Filialen sind gerettet

Von red/dpa 

Zumindest einige Mitarbeiter der von der Schließung bedrohten Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filialen können aufatmen. Sechs weitere Filialen – darunter zwei in Baden-Württemberg – sind gerettet.

Bei Galeria-Karstadt-Kaufhof  sind 500 weitere Arbeitsplätze gerettet. Foto: dpa/Harald Tittel
Bei Galeria-Karstadt-Kaufhof sind 500 weitere Arbeitsplätze gerettet. Foto: dpa/Harald Tittel

Essen - Die Zahl der von der Schließung bedrohten Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filialen sinkt weiter. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Warenhauskette Jürgen Ettl sagte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur, nach Zugeständnissen der Vermieter sei auch die Schließung der Warenhäuser in Berlin-Lichtenberg (Ringcenter), in Bielefeld, im Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg, in Leonberg, in Nürnberg-Langwasser und in Singen vom Tisch. Damit seien gut 500 weitere Arbeitsplätze gerettet.

Die Zahl der von der Schließung bedrohten Filialen sinkt damit von ursprünglich 62 auf 50. Ettl betonte gleichzeitig, er hoffe, dass es gelingen werde, noch weitere Filialen vor der Schließung zu bewahren. „Aufgeben ist für uns keine Option.“

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