Spendenportal für den Landkreis Esslingen geht online Ein Portal für gute Taten

Von adt 

Die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen hat gemeinsam mit dem Anbieter betterplace.org eine Internetplattform ins Leben gerufen, auf der Spender unterstützungswürdige Projekte finden. Im Gegenzug profitieren auch die Helfer von der Online-Werbung.

Es geht auch anders: Das Online-Portal im Kreis Esslingen bringt Helfer und Spender auf einer digitalen Plattform zusammen Foto: dpa
Es geht auch anders: Das Online-Portal im Kreis Esslingen bringt Helfer und Spender auf einer digitalen Plattform zusammen Foto: dpa

Esslingen - Viele soziale Hilfsprojekte trachten danach, ihr Anliegen einem breiten Publikum bekannt zu machen. Spender wiederum sind auf der Suche nach einer sinnvollen Verwendung für Spendengeld. Geht es nach der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und der gemeinnützigen Online-Spendenplattform betterplace.org, dann hat das Suchen im Kreis Esslingen jetzt ein Ende. Seit Dienstag, 1. Dezember, ist die von den beiden Partnern betreute Internet-Seite www.gut-fuer-den-landkreis-esslingen.de im Netz. Am Montag, 7. Dezember, können sich die ersten Spender online einklinken.

Die Registrierung ist kostenfrei

„Mit dem Online-Spendenportal machen wir es allen Menschen im Landkreis noch leichter, Gutes zu tun“, sagt Burkhard Wittmacher, der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, in Anspielung auf die hohe Spendenbereitschaft im Kreis Esslingen. Auf der Internetseite können sich Hilfsprojekte kostenfrei registrieren, ihre Arbeit sichtbar machen und auf den Unterstützungsbedarf hinweisen. Spender wiederum können sich über die Internet-Präsenz einen Überblick über die soziale Landschaft verschaffen, ihre Lieblingsprojekt unterstützen oder unterstützenswerte Projekte in der näheren Umgebung entdecken. Die Spendenplattform wird mit mehr als 70 Projekten an den Start gehen. Die Kreissparkasse schiebt das Projekt noch einmal mit zusätzlichen 30 000 Euro an. „Wir werden, beginnend mit dem 7. Dezember, alle Einzelspenden bis zu einer Höhe von 200 Euro verdoppeln. So lange, bis die 30 000 Euro aufgebraucht sind“, verspricht Burkhard Wittmacher.