Studie von Sport- und Kulturinstitutionen Wie funktioniert eine intelligente Wiederöffnung?

Eine Studie untersucht, wie Konzerte und Sportveranstaltungen wieder möglich sein könnten. Doch so eng wie beim Konzert von Andreas Gabalier im Sommer 2019 in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena wird es so schnell nicht wieder werden. Foto: Lichtgut / Ferdinando Iannone
Eine Studie untersucht, wie Konzerte und Sportveranstaltungen wieder möglich sein könnten. Doch so eng wie beim Konzert von Andreas Gabalier im Sommer 2019 in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena wird es so schnell nicht wieder werden. Foto: Lichtgut / Ferdinando Iannone

20 Wissenschaftler und knapp 40 Sport- und Kultur-Institutionen haben gemeinsam eine Studie erarbeitet, um Perspektiven für eine kontrollierte Öffnung zu zeigen.

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Stuttgart - Ein Bündnis aus Kultur, Sport und Wissenschaft will ein Konzept für die Rückkehr von Zuschauern bei kulturellen und sportlichen Großveranstaltungen vorstellen. Die Studie wird getragen von 20 Wissenschaftlern und knapp 40 Institutionen.

„Die seit einem Jahr andauernde Coronakrise und die damit einhergehenden Einschränkungen bedeuten auch für Kulturinteressierte und Sportfans weiterhin einen herben Einschnitt“, hieß es vorab von Seiten der Organisatoren. „Seit dem erneuten Lockdown finden kaum Veranstaltungen statt – und wenn, dann ohne Zuschauer.“ Perspektiven für eine kontrollierte Öffnung gebe es bisher nicht.

Wissenschaftler unterschiedlicher Fächer sind dabei

Berücksichtigt würden wissenschaftliche Erkenntnisse und strikte Hygiene-Auflagen. An dem Ansatz wirkten demnach Expertinnen und Experten etwa aus den Bereichen Infektiologie und Virologie, Raumlufttechnik, Gesundheitsökonomie, Sport- und Kulturwissenschaften sowie Rechtswissenschaften mit. „Die Initiative versteht das Konzept als Anregung und mögliche Grundlage für die Politik, intelligente Öffnungsperspektiven aus dem Lockdown zu erörtern“, hieß es.




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