Stuttgarterin Melissa vor dem „Bachelorette“-Start „Man kann nie verhindern, selbst verletzt zu werden“

Von  

In zwei Wochen werden bei RTL wieder Rosen verteilt. Vorab hat die diesjährige „Bachelorette“, Melissa Damilia aus Stuttgart, uns erzählt, wieso sie ihr Liebesglück erneut im Fernsehen sucht und wie sie damit umgeht, dass bald zahlreiche Zuschauer ihr in intimen Momenten zusehen.

Melissa Damilia sucht bald bei der „Bachelorette“ nach ihrem „Mr. Right“. Foto: TVNOW/Arya Shirazi
Melissa Damilia sucht bald bei der „Bachelorette“ nach ihrem „Mr. Right“. Foto: TVNOW/Arya Shirazi

Stuttgart - Ab dem 14. Oktober hat Melissa Damilia aus Stuttgart die Qual der Wahl. Dann wollen 20 Männer das Herz der neuen „Bachelorette“ erobern. Wie ein Kandidat das schaffen kann? Bereits im Vorfeld ließ die 24-Jährige durchblicken, wie ihr potenzieller Partner aussehen könnte und was er mitbringen muss. Rein optisch könnte sie– zumindest auf den ersten Blick – bei einem Kandidaten mit südländischem Aussehen schwach werden. Bei den inneren Werten punktet man bei der Stuttgarterin mit Ehrlichkeit, Treue, Humor und Aufmerksamkeit. Doch selbst wenn das Gesamtpaket passt, ist das noch lange kein Garant dafür, dass es am Ende klappt. Das musste die 24-Jährige bereits im vergangenen Jahr bei ihrer „Love Island“-Teilnahme schmerzlich erfahren.

Hier geht es zu unserer Bildergalerie mit allen „Bachelorette“-Kandidaten

Damals hatte sich Kandidat Danilo nicht für die Schwäbin entschieden. Trotzdem will Melissa es nochmal wagen und sucht nun bei der „Bachelorette“ nach ihrem Traummann. „Bei Love Island hatte es mit der Liebe leider nicht funktioniert. Die Liebe kann aber sowohl ohne als auch mit Begleitung der Kamera gefunden werden. Letzten Endes liegt es an einem selbst und dem Gegenüber, ob Gefühle entstehen“, sagt die Stuttgarterin gegenüber unserer Zeitung.

24-Jährige geht mit Emotionen offen um

Angst, jemandem das Herz zu brechen oder gar selbst erneut verletzt zu werden, hat sie nicht. „Ich bin ein sehr empathischer Mensch und gehe mit meinen Emotionen offen um. Jemanden zu verletzen fällt mir unglaublich schwer. Man kann nie verhindern, selbst verletzt zu werden, auch nicht abseits der Kameras.“

Eine unausweichliche Gefahr birgt die Teilnahme nicht nur in dieser Hinsicht. Auch der Rummel um die eigene Person wird noch größer werden, das Feedback der Community nicht nur positiv. Die „Love Island“-Teilnahme habe eine große Wandlung in ihrem Leben mit sich gebracht. „Ich musste mich erstmal neu sortieren“, sagt die 24-Jährige. Sie sei aber sehr dankbar für den ganzen positiven Support. Eine abschreckende Wirkung hatte die Teilnahme an dem Datingformat offensichtlich nicht. In diesem Sommer war die gelernte Drogistin bereits bei „Kampf der Realitystars“ zu sehen. Sie schaffte es zwar ins Finale, ging dann aber leer aus. Bei „Die Bachelorette“ (ab 14. Oktober, 20.15 Uhr /RTL) soll das anders laufen.

Vor dem ersten Aufeinandertreffen mit den Kandidaten ist die Aufregung bei Melissa Damilia erwartungsgemäß groß. „Ich freue mich aber sehr auf die kommende Zeit.“ Bleibt noch die Frage, wie Melissa damit umgeht, dass bald Millionen Zuschauer sowie Familie und Freunde ihr im TV beim Flirten oder Küssen zusehen können. „Damit sollte man sich im Vorfeld auseinandersetzen. Ich mache nichts, womit ich ein ‚flaues‘ Gefühl im Magen hätte. Auf Authentizität lege ich großen Wert.“




Unsere Empfehlung für Sie