Suche in Schwenninger Waldgebiet 83-Jähriger verfängt sich in Dornbusch – Polizei rückt an

Polizisten konnten den Mann aus seiner misslichen Lage befreien. (Symbolbild) Foto: imago/Michael Schick/imago stock&people
Polizisten konnten den Mann aus seiner misslichen Lage befreien. (Symbolbild) Foto: imago/Michael Schick/imago stock&people

Ein 83-Jähriger will bei einem Spaziergang in einem Waldgebiet in Schwenningen eine Abkürzung nehmen – mit fatalen Folgen. Er verfängt sich in einem Dornbusch, die Polizei hat Mühe, den Mann zu lokalisieren.

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Schwenningen - Ein 83 Jahre alter Mann ist am Mittwoch bei seinem Spaziergang in einem Waldgebiet zwischen Villingen und Schwenningen in einen Dornbusch geraten, als er eine Abkürzung nehmen wollte. Aus dieser misslichen Lage konnte sich der Senior nicht selbst befreien, sodass die Polizei anrücken musste.

Wie die Beamten berichten, war der 83-Jährige am Mittwochnachmittag in dem Waldgebiet unterwegs, als er nach einer gewissen Zeit eine Abkürzung nahm. Dazu begab er sich auf einen unbefestigten Pfad im Wald. Dort geriet er in einen Dornbusch, aus dem er sich nicht mehr selbst befreien konnte. Der Senior rief daraufhin mit seinem Handy einen Freund an und bat diesen um Hilfe. Doch dieser konnte den 83-Jährigen nicht finden, sodass er die Polizei verständigte.

Und auch für die Einsatzkräfte gestaltete sich die Suche nach dem Mann schwieriger als zunächst gedacht. Erst mit dem Einsatz mehrerer Streifen konnten die Polizisten den Senior in dem Dickicht des Waldstücks ausfindig machen. Mit leichten Blessuren befreiten sie ihn aus seiner misslichen Lage und brachten ihn in ein Krankenhaus.

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