„Tatort“-Team aus Göttingen Kasumba findet Furtwängler „richtig cool“

Von red/dpa 

Die Schauspielerin Florence Kasumba lernt beim Dreh zum Göttinger „Tatort“ nach eigenen Worten „total viel“ von Kollegin Maria Furtwängler alias Kommissarin Charlotte Lindholm.

Maria Furtwängler und Florence Kasumba (re.) beim Drehstart ihres ersten Falls. Foto: NDR/Christine Schroeder
Maria Furtwängler und Florence Kasumba (re.) beim Drehstart ihres ersten Falls. Foto: NDR/Christine Schroeder

Berlin/Hamburg - Die Schauspielerin Florence Kasumba lernt beim Dreh zum Göttinger „Tatort“ nach eigenen Worten „total viel“ von Kollegin Maria Furtwängler alias Kommissarin Charlotte Lindholm. „Maria ist ja schon lange dabei - und richtig cool, wenn sie zur Arbeit kommt. Sie kann unheimlich schnell Texte lernen und reagiert extrem flexibel, wenn spontan etwas geändert werden muss“, sagte die 43-Jährige („Deutschland 86“), die seit 2019 als Ermittlerin Anais Schmitz an der Seite Furtwänglers (53) agiert, der Deutschen Presse-Agentur. „So bin ich nicht“, erklärte die Berlinerin, „ich bin gern vorbereitet und möchte am besten zwei Monate vorher meine Texte erhalten. Obwohl man ja flexibel sein sollte, das gehört eigentlich zum Job dazu.“

Der zweite Fall steht an

Es mache ihr zudem Spaß, in Furtwängler jemanden neben sich zu haben, der sehr ruhig ist und bei dem sie sich auch mal sagen könne: okay, ich kann mich ja fallen lassen. Nach dem ersten „Tatort“ der beiden Schauspielerinnen Anfang 2019 („Das verschwundene Kind“) ermitteln Furtwängler und Kasumba am kommenden Sonntag um 20.15 Uhr in ihrem zweiten gemeinsamen Fall „Krieg im Kopf“.




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